Am 11. und 12. August fuhr der MAK
(Mittelalterlicher Arbeitskreis = die Brettener Mittelaltergruppen) mit 150
Aktiven
nach Weissenburg ins benachbarte Elsass. Die Gruppe Paravicini, namentlich
Thomas Farr und Jürgen Michels,
hatten die Gesamtorganisation übernommen und alles vorbildlich vorbereitet.
Das gesamte Material wurde auf LKW verladen und
wer wollte, konnte am Samstagmorgen mit den Bus bequem
von Bretten nach Weissenburg fahren. Vor der noch gut erhaltenen Stadtmauer
entlang der Lauter konnten wir unser
gemeinsames Lager aufschlagen, zu dem jede Gruppe ihren Teil beitrug.
Die Schneeballen waren aber bereits beim Aufbau
fast vollständig vertreten, denn bekanntlich ist der erste Abend
meistens auch der unterhaltsamste und das will man sich nur ungern nehmen
lassen.
Zum Programm hatten wir u.a. unsere
Bogenschießbahn und das Axtwerfen beigesteuert, die von den Gruppen
gemeinsam betreut wurde. Mit der Kanone und unseren Vorderladerwaffen
demonstrierten wir den zahlreichen
interessierten Besuchern eindrucksvoll den Umgang mit authentischen
Schwarzpulverwaffen. Natürlich waren wir
auch bei den Umzügen durch die Stadt und den spontanen Scharmützeln der
Landsknechte aktiv dabei.
Der Wellnessbereich wurde von Marita in gewohnter Weise betreut. Massagen,
Waschungen (große und kleine),
Bad im Zuber und vieles mehr trug gehörig dazu bei die Stimmung am oberen
Rand zu halten.
Die Mädels von Frathely boten Mittelaltermusik und die verschiedenen
Kostproben aus dem Fass und der Kiste
von Sabine lockten so manchem MAKler an die Schneeballenhaltestelle
„Fermata“.
Alles in allem eine gelungene Veranstaltung und
die dabei waren, freuen sich auf eine Wiederholung
in vielleicht zwei Jahren.